"Musiker müssen frei sein wie ein Vogel"

    Interview von Rudolf Burger, Marianne Mühlemann, BUND (Bern), 3.7.2010. 

    Patricia Kopatchinskaja, Jahrgang 1977, ist in Chisinau in Moldawien in einer Musikerfamilie aufgewachsen, die Mutter spielt Geige, der Vater Cymbal eine Art Hackbrett. 1989 emigrierte die Familie nach Österreich. Patricia Kopatchinskaja studierte Geige und Komposition in Wien und ab 1998 mit einem Stipendium in Bern. Sie hat verschiedene Auszeichnungen erhalten, so gewann sie den Henryk-Szeryng-Wettbewerb in Mexico (2000), den International Credit Suisse Group Young Artist Award (2002) und den Förderpreis Deutschlandfunk (2006).
    Einem breiten Publikum ist sie dank dem Schweizer Zoll bekannt geworden, der am 24. April in Zürich ihre Guarneri-Geige, eine Leihgabe, beschlagnahmte. Am 7. August tritt sie mit Fazil Say beim Menuhin-Festival in Gstaad in der Kirche Saanen auf (siehe www.menuhinfestivalgstaad.ch). Patricia Kopatchinskaja ist verheiratet und Mutter einer Tochter. Sie wohnt in Bern.

    Frau Kopatchinskaja, wissen Sie schon, wie viel Busse Sie wegen der Geschichte mit der ausgeliehenen Geige am Zoll bezahlen müssen?
    Noch nicht. Der Entscheid soll Ende Juli fallen, wenn ich von meiner Australien-Tournee zurückkomme.
     
    Die Busse soll möglicherweise mehr als 10'000 Franken betragen.
    Ich weiss nicht, ob man sich das nicht noch einmal überlegt. Ob überhaupt eine Schuld bleibt.
     
    Immerhin hat sich Bundesrat Merz bei Ihnen entschuldigt.
    Ja. Im gleichen Brief hat er aber auch den Zöllner in Schutz genommen, weil er nach den Regeln gehandelt habe. Ich hatte am Zoll die ganze Zeit das Gefühl, dass die Beamten Schwierigkeiten hatten. Sie brauchten unheimlich lange, um eine Entscheidung zu treffen, um ein Protokoll zu schreiben. Ich konnte keinen Schritt nach vorne, keinen Schritt nach hinten machen. Und die Geige zu beschlagnahmen, war ein fraglicher Entscheid. Das war sehr hart.

    War das ein Tiefpunkt in Ihrem Leben?
    Gott sei Dank war das nicht die Geige, die ich normalerweise spiele. Es war für mich eine neue Geige, geliehen von der österreichischen Nationalbank. Ich wollte mich mit ihr auseinandersetzen und anfreunden. Es braucht Zeit, mit einem Instrument zusammenzuwachsen.
     
    Haben Sie auf diese Geschichte mit dem Zoll viele Reaktionen erhalten?
    Sehr viele. Ich war überrascht, wie viele Leute mitgefühlt haben. Viele haben auch unglaubliche Geschichten mit dem Zoll erzählt. Es gibt an jeder Grenze einen Zollbeamten, der überfordert ist.
     
    Werden sich die Regeln für wertvolle Musikinstrumente am Zoll verändern?
    Das hoffe ich. Bundesrat Merz hat in Aussicht gestellt, dass das überprüft wird.
     
    Nun spielen Sie wieder mit Ihrer alten Geige?
    Ja, mit meiner Pressenda. Ich bin damit sehr zufrieden. Aber es ist nicht ausgeschlossen, dass mir wieder einmal von irgendeiner Bank auf der Welt eine Stradivari angeboten wird. Und ich weiss nicht, wie ich damit umgehen soll.
     
    Ist diese Pressenda-Geige ein schlechteres Instrument?
    Nein, es ist eine neuere Geige. Mit Qualität hat das nichts zu tun, sondern mit Prestige. Ein Solist spielt normalerweise eine Geige in der Liga einer Stradivari oder einer Guarneri del Gesu, die fast noch etwas wertvoller ist.
     
    Sie sind auch Botschafterin für Terre des Hommes in Moldawien, Ihrer Heimat. Was heisst das für Sie?
    Ich besuchte Familien und sah Familien, wo ich erkannte: Ohne Hilfe geht es nicht weiter. In einer Familie ist ein Mädchen, das mit einer psychisch behinderten Mutter zusammenlebt. Die Mutter erhält ungefähr 50 Euro als Pension, der Vater ist Alkoholiker. Das Kind ist hochintelligent, hat aber praktisch keine Chance auf eine gute Zukunft.
     
    Bekommt es jetzt Hilfe?
    Es kommt unter die Obhut von Terre des Hommes, und die Familie erhält Hilfe, ohne dass Geld verschenkt wird. Ihr wird erklärt, wie sie mit eigenen Mitteln im Leben weiterkommen kann.
     
    Wie haben Sie selber Ihre Jugend in Moldawien erlebt?
    Ich war ein privilegiertes Kind. Mein Vater war ein sehr beliebter Musiker, der nicht in der Partei war, er war kein Kommunist. Wir hatten die schönste Wohnung und ein Auto. Ich wusste ehrlich nichts vom Ausmass der Armut in Moldawien. Es ist klar, dass ich dagegen ­etwas tun muss. Auch wenn es nur ist, darauf hinzuweisen, dass es mitten in Europa ein riesengrosses Problem gibt.
     
    Warum ist das Land so arm – sind das die Nachwehen der kommunistischen Zeit?
    Ja. Die älteren Generationen wurden durch die Wende in eine völlige Apathie gestossen. Und die neue Generation findet sich noch nicht zurecht. Sie hat keine richtige Erziehung genossen, sich in einem freien Markt zu bewegen. Es gibt Kriminalität, Gesetzlosigkeit und Korruption. Es braucht Generationen, bis das Land auf die Beine kommt. Es braucht Rat und Hilfe.
     
    Sind viele der Meinung, dass früher alles besser war?
    Nicht meine Eltern. Sie haben gesagt, es muss etwas Neues kommen. Sie haben die Unfreiheit gespürt. Auch meine Grosseltern wissen sehr gut, wie man mit neuen Situationen umgeht. Sie sind den alten Prinzipien treu geblieben. Sie sind echte Bauern. Das erinnert mich sehr an die Schweiz. Leute, die Prinzipien haben und fest auf der Erde stehen.
     
    Ihre Eltern seien privilegiert gewesen, sagen Sie. Warum sind sie dann aus Moldawien weggegangen?
    Sie hatten zwei kleine Kinder, sie mussten an deren Zukunft denken. Es geht uns hier viel besser. Kultur ist das erste, was unter Armut und politischer De­stabilisierung leidet. Wir wollten weiter Musik machen. Musiker müssen frei sein wie ein Vogel.
     
    Sie selber leben für die Musik...
    Musik ist etwas, das man nicht mit Worten aussprechen kann, und gleichzeitig etwas, das sehr viel mehr Kraft hat als Worte. Ja, Musik hatte die Kraft, die Leute in den Kriegen in den Tod zu stossen. Denken wir an die Musiker, die den Truppen im Kampf vorausmarschierten.
     
    Musik schaltet den Kopf aus?
    Ja. Musik, der Rhythmus, animiert die Emotion, das Animalische im Menschen. Da spricht der Dinosaurier aus uns.

    Sie selber gelten als wilde Musikerin. 
    Immer wieder werde ich darauf angesprochen. Vielleicht bin ich einfach jemand, der frei ist. Und ich lasse mich nicht durch Traditionen und Hörgewohnheiten beeinflussen. Ich weiss, dass es sich lohnt, das Leben zu geniessen. Vielleicht haben wir keine Chance, es zu wiederholen. Wir Musiker sind keine Sportler, die dreimal dieselbe Distanz laufen dürfen. Für uns ist es immer das letzte Mal. Aber ich möchte nicht schubladisiert werden als wild. Ich mache auch sehr ernste Musik, wo ich mich total zurückziehe.
     
    Sie überschreiten mit Ihrer Musik Grenzen zwischen Klassik und Folklore. Wieso aber weigern Sie sich, wie man hört, Bach zu spielen?
    Ich spiele Bach nur für mich selber. Öffentlich spiele ich nur die Chaconne. Bach ist ein Spiegel. Wenn man Bach spielt, sieht man, wie weit man ist. Man kann da nicht schummeln, man kann sich nicht verstecken.
     
    Sie spielen häufig zeitgenössische Musik, die einem grossen Teil des Publikums Mühe macht.
    Das weiss ich. Ich fühle mich aber auch ein bisschen als Botschafterin für zeitgenössische Musik. Wenn wir das nicht machen, ist es, wie wenn wir zwar vorwärtsfahren, aber ständig in den Rückspiegel schauen würden.
     
    Für Sie wurden viele Stücke komponiert.
    Man kann sagen, dass diese Stücke so konstruiert sind, dass ich als Interpretin mehr Freiheit und Improvisationsmöglichkeiten habe. Ich finde es gut, wenn ein Komponist an einen Menschen denkt, wenn er Musik schreibt, Musik muss ja durch einen Menschen an Menschen weitergegeben werde, Musik muss vom Herzen zum Herzen gehen. Diese Unmittelbarkeit ist mir sehr wichtig. Alles Intellektuelle muss man ausschalten, ein Zuhörer muss eine Musik verstehen, ohne das Programmheft gelesen zu haben.
     
    Treten Sie immer noch barfuss auf?
    Auch das fordert den Zuhörer heraus. Wie reagiert einer darauf, der jahrelang in Konzerte geht, aber nicht damit rechnet, dass Musik revolutionär sein kann, anders als auf dem CD-Spieler?
     
    Sie haben sich lange geweigert, überhaupt CDs einzuspielen. Warum?
    Musik ist die abstrakteste Art der Kunst. Es ist im Grunde nicht möglich, sie genau so aufzuschreiben, wie der Komponist sie sich vorstellt. Musik in eine verkäufliche Form zu pressen, geht eigentlich nicht. Dass ich jetzt CDs aufnehme, ist wohl eine Altersfrage: Ich merke, dass sich vieles in mir verändert. Aber mehr noch hat es damit zu tun, dass ich den richtigen Partner gefunden habe. Als ich das erste Mal mit dem türkischen Pianisten Fazil Say gespielt hatte, dachte ich: Das muss man aufnehmen, wer weiss schon, wie lange diese Magie, diese Inspiration zwischen uns dauert? Das gleiche mit Philippe Herreweghe, mit dem ich Beethovens Violinkonzert eingespielt habe. Ich bilde mir ein, endlich einen eigenen Zugang zu den Stücken gefunden zu haben.
     
    Die Zeit, da Sie keine CDs einspielen wollten, ist also vorbei?
    Ja. Im Herbst kommt die nächste CD. Sie freut mich ganz besonders. Darauf spielen meine Eltern folkloristische Musik. Ich kenne diese Stücke, seit ich klein bin, und spiele mit, aber nur zweite Geige. Ausserdem spiele ich die 3. Sonate von Enescu, die wirklich im folkloristischen Stil geschrieben ist.
     
    Haben Sie auch Zugang zu Pop-Musik?
    Ich muss zu meinem Beschämen zugeben, dass ich die Beatles durch meine Tochter kennengelernt habe, die jetzt vier Jahre alt ist. Meine Tochter hörte wochenlang nur Beatles, die ich nur dem Namen nach gekannt hatte. Ich denke, wir klassischen Musiker können von den Beatles sehr viel lernen. Wir vergessen oft einen der wichtigsten Aspekte: Wir können zwar kein Stadion füllen, aber sollten die Leute auch unterhalten. Ich würde mir gerne ein jüngeres Publikum wünschen, habe aber auch sehr viel Respekt vor älteren Zuhörerinnen und Zuhörern. Sie bringen ein gewisses Wissen mit und verstehen die Musik. Jüngere müssen wir zuerst erziehen und dazu bringen, richtig zu hören.
     
    Denken Sie eher ans Publikum oder an die Musik, wenn Sie spielen?
    Das kann man nicht trennen. Wenn ich spiele, ist ja auch der Komponist anwesend. Was ich und er zu sagen haben, ist der Moment einer Schöpfung. Ein Komponist setzt mit einem Werk ein Kind in die Welt, das dann durch die ganze Welt reist und verändert zurückkommt. Aber das Ganze ist ein Gespräch mit dem Publikum. Dafür machen wir das doch.
     
    Sie geben 100 Konzerte pro Jahr. Das heisst, Sie sind dauernd am Reisen. Wie lange hält man eine solche Belastung aus?
    Ich glaube, es ist noch schwieriger, weil ich Mutter bin. Als Mutter hat man dauernd Schuldgefühle, weil man mit dem Kind nicht genug Zeit verbringen kann. Ich nehme zwar Alice oft mit auf Konzertreisen. Wenn ich mit Sol Gabetta und Henri Sigfridsson spiele, malt Alice beim Proben auf der Bühne. Aber wenn ich mit einem grossen Orchester spiele, geht das nicht. Die Reisen sind eine grosse Belastung, manchmal auch die Einsamkeit. Das muss man in Kauf nehmen, wenn man dieses Leben gewählt hat.
     
    Und wenn man ein Weltstar werden will.
    Das war nie mein Ziel, komischerweise. Leonid Kogan, ein sehr berühmter sowjetischer Geiger – und ein KGB-Mitglied –, hat einmal gesagt: Über die Karriere sollten junge Menschen überhaupt nicht nachdenken, sie kommt, wenn man gut genug ist. Ich mache mir keine Sorgen. Ich versuche, neugierig zu bleiben und in der Musik zu leben.
     
    Dann machen Sie sich auch keine Gedanken über die Konkurrenz, über die Inflation an schönen ­jungen Glamour-Geigerinnen?
    Darüber mache ich mir nicht viele Gedanken, aber ich habe einen grossen Respekt vor Fähigkeiten. Von Konkurrenz kann man bei mir auch nicht unbedingt sprechen, weil ich einen anderen Weg gehe, jedenfalls bilde ich mir das ein. Ich mache viel schwierige Musik, die nicht unbedingt eine breite Masse anspricht. Ich passe nicht in das Bild der hübschen Mädchen, die toll Geige spielen.
     
    Verstehen Sie Ihren Beruf überhaupt als Arbeit?
    Nein. Eben nicht. Es ist ein Leben, mein Alltag. In den Nächten träume ich davon, dass ich übe. Oder ich habe Albträume, dass ich meine Geige vergessen habe. Oder ein anderes Konzert spielen muss, als das, was ich geübt habe.
     
    Wie viel üben Sie pro Tag?
    Unterschiedlich, von 0 bis 10 Stunden. Aber vor einem Konzert sind meine Gedanken immer bei den Noten. Dann denke ich an nichts anderes, alles andere, Essen, Schlafen ist Nebensache. 
     
    Man liest über Sie, dass Sie eigentlich Komponistin werden wollten. Komponieren Sie noch?
    Ja, immer wieder. Wenn man selber komponiert, beginnt man die Strukturen der Musik sehr viel besser zu verstehen. Vor kurzem habe ich ein Duo geschrieben für den Cellisten Pieter Wispelwey. Und vor zwei Jahren, als ich in Australien war, habe ich für das Australian Chamber Orchestra ein Stück komponiert. Ich komponiere am liebsten für eine bestimmte Person. Dann weiss ich, was mit dem Stück passieren wird.
     
    Wann kommt die CD mit Ihren eigenen Kompositionen?
    Die ist nicht in Sicht. Ich habe keine Ambitionen, meine Werke zu präsentieren. Aber sie existieren und ich schreibe weiter. Das ist eine gute Übung.
     
    Sie haben einmal in einer Liebeserklärung an Bern geschrieben, da hänge Ruhe in der Luft. Sie werden also in Bern bleiben?
     
    Ich überlege mir immer wieder, eine Wohnung in Paris oder in Berlin zu nehmen. Aber das ist unrealistisch. Weil ich ja so viel unterwegs bin, brauche ich diese Ruhe einfach. In Bern finde ich mich selber wieder zurück. Natürlich hat das auch mit meiner Familie zu tun.
     
    Haben den Schweizer Pass?
    Nein. Aber meine Tochter ist Schweizerin und Österreicherin. Ich selber möchte den österreichischen Pass behalten. Österreich hat mich immer sehr unterstützt. Das hat man ja jetzt auch mit der Geige gesehen, die ich durch die österreichische Nationalbank erhalten habe. Das war eine sehr grosse Ehre.
     
    Ist diese Geschichte nun definitiv gestorben?
    Nein. Es gibt immer wieder Stiftungen, die einen Solisten suchen, der ein tolles Instrument ausprobiert. Ich hätte nichts dagegen, bin aber ratlos: Wie kann ich in der Schweiz bleiben und dennoch, ein Instrument aus dieser Liga zu spielen?
     
    Wer bestimmt, was Sie spielen und wie viel?
    Das ist immer Teamarbeit mit meinem Management. Wenn ich spüre, dass es zu viel wird, oder es zu einem Zusammenbruch kommen könnte, sage ich das. 
     
    2013 treten sie mit dem Berner Symphonieorchester in Bern auf. Ist es normal, die Termine schon drei Jahre im Voraus zu kennen?
    Ja, aber es macht mir manchmal auch etwas Angst. Welcher Mensch weiss sonst, was er in drei Jahren genau an einem bestimmten Datum, um eine bestimmte Uhrzeit machen wird? 
     
    Denken Sie auch darüber nach, wie lange Sie so arbeiten können?
    Zum ersten Mal habe ich das getan, als ich vor einiger Zeit wegen Rückenschmerzen ein Konzert absagen musste, eine Vorstellung zum 100-Jahr-Jubiläum des Kultur-Casinos. Das war ein grosser Schock. Ich bin stark, ich kann mit meinem Willen alles. Aber da spürte ich, dass ich auch Grenzen habe. Ich hoffe, dass ich noch möglichst lange spielen kann, vielleicht zu meiner eigenen Beerdigung. Das wäre ein Vorteil der CD...
     
    Interessieren Sie sich für Fussball?
    Ich schaue nicht Fussball. Aber erfahre durch meine Freunde, was passiert. Und ich spüre es in der Luft auf den Strassen. Als die Schweiz gegen Spanien gewonnen hat, spürte ich das in der Atmosphäre. Mein Mann sagt, Fussball sei wichtig, Sport sei ein Ersatz für Krieg zwischen den Völkern.
     
    Hat für Sie noch etwas Platz neben der Musik?
    Ich bin eine leidenschaftliche Hausfrau und mache nichts ohne Inspiration. Auch wenn ich koche. Ich improvisiere. Eines meiner erfolgreichsten Rezepte war eine Bananen-Fischsuppe. Und ich liebe es, auf den Strassen Berns Leute zu beobachten.
     
    Können Sie das, obwohl viele wissen, wer Sie sind?
    Das ist das Schöne an Bern und der Schweiz: Man wird in Ruhe gelassen. Es ist ein Land, das mir sehr nahe ist. 

    Start Page